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| Leben beginnt dort, wo Komfort aufhört. |
Wenn der Körper nicht mehr will und man an seinem schwächsten Punkt angelangt ist, zählt die mentale, die "wahre", Stärke. So verdient man sich Siege. Aber das ist das Ziel von Doping. Es macht die Sportler nur begrenzt schneller oder ausdauernder. In erster Hinsicht lässt es sie den Schmerz vergessen und ausblenden. Wer dopet, macht den Sport kaputt, verfälscht den Wettkampf. Der ist nicht bereit zu kämpfen. Nicht gegen sich und nicht gegen andere. Wer dopet, ist schwach und nichts anderes.
| Wahre Stärke, zeigt sich oft an deinem schwächsten Punkt. |
Wer aber nicht dopet und trotzdem bis zum Ende durchhält und vielleicht sogar gewinnt, dem gebührt Respekt und Ehre. In jeder Hinsicht. Wer ohne Doping, zum Beispiel einen Ironman durchhält, ihn gewinnt, der ist nicht kaputt zu bekommen. Der hat sich selbst überwunden. Alles nur durch seine mentale Kraft erreicht und sein Körper war der Handlanger. Sein Körper hat gearbeitet, aber nicht, weil er wollte, sondern weil der Verstand ihn so gut überzeugt hat, ihn geleitet hat. Er war nicht zu stoppen.
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| unzerbrechlich unerreichbar nicht zu stoppen |
Um so etwas zu schaffen, muss man stark sein. Man muss die Treppe nehmen. Es gibt keinen Aufzug. Es ist harte Arbeit,...
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| Es gibt keinen Aufzug zum Erfolg. Du musst die Treppe nehmen.. |
Man muss es alleine schaffen. Im Training kann einem geholfen werden, im Lauf wird man angefeuert, aber zum Schluss, ist es die eigene Entscheidung: weiter oder nicht?
Fazit:
| Niemanden interessieren deine Ausreden. Niemand bemitleidet dich für dein vorzeitiges Aufgeben. Niemand wird sich um dich kümmern, weil du faul bist. Es ist dein Arsch. Beweg ihn. |
Make it happen!!
Was ist eure Meinung dazu? Gerne auch Kritik. Bitte tut mir den Gefallen und kommentiert den Post.
Sportliche Grüße
Chris
PS: Der Text klingt an manchen Stellen vermutlich ziemlich fanatisch. Sport soll Spaß machen, aber es ist immer ein Wettkampf. Gegen sich selbst, gegen die Zeit und gegen Andere. Wovon hier die Rede ist, ist Leistungssport. Breitensport ist hier nicht gemeint. Dort sind die Ziele anders. Trotzdem kann man den Text auch dafür als Ansporn nehmen, schließlich wollen wir alle besser werden.


